Moments - besondere Begegnungen

Mein innerer Schweinehund und ich…

Es ist wieder so weit. Er ist wieder da. Und er brüllt und kratzt und beißt. Mein innerer Schweinehund.

 

Tja, da sitzt er in der Magengrube und macht mir das Leben schwer. Eigentlich sollte ich für eine wichtige Prüfung lernen. Und im Grunde will ich sie auch so gut wie möglich schaffen… Aber der kleine M*stkerl in meinem Bauch versucht vehement mich abzuhalten. Dumm nur, dass ich schwach bin und es so viel schöner ist in der Sonne zu liegen und einen leckeren Smoothie (-> mein Lieblingssmoothierezept gibt es hier!) zu trinken als über den Büchern zu sitzen. DSC_0216Aber da gibt es ja auch noch die Stimme der Vernunft in meinem Kopf. Das Engelchen auf meiner Schulter. Es überschüttet mich nicht nur mit Vorwürfen, sondern versucht mir Mut zu machen. „Du schaffst das.“ flüstert es. “ Nur wenn du dich jetzt anstrengst, erreichst du dein Ziel!“ Aber sein Flüstern ist so leise, im Vergleich zum Gebrüll des Monsters in meinem Bauch.

Schon seltsam. Denn eigentlich möchte ich lernen. Ich will gut sein. Und ich will um jeden Preis mein Ziel erreichen. Woher kommt sie dann eigentlich? Die Stimme in meinem Bauch, die mit aller Macht versucht mich abzuhalten?

Wieso brüllst du Schweinehund?

Genau über dieser Frage brüte ich gerade. Wo kommt das Monster in meinem Bauch her? Und warum versucht es so krampfhaft mich von meinem Weg zum Erfolg abzubringen? Soweit ich weiß, haben auch Forscher noch keine befriedigende Antwort gefunden. Einen kleinen Trost gibt es dennoch: Dass, was wir innerer Schweinehund nennen, hat seinen Sitz im Gehirn und sendet von dort seine boshaften Faulheitsanweisungen. Wieso, weshalb und warum weiß man aber noch nicht. (Falls ihr doch etwas wisst, freue ich mich über Kommentare.) Aber was kann man dagegen tun?

Was kann ich tun um meine innere Blockade zu überwinden?

Tja, aus der ersten Frage folgt die zweite und bald sitzt man vor folgendem Problem: Wie kann ich ihn besiegen, den inneren Schweinehund?  Meiner Meinung nach gibt es nur zwei Möglichkeiten: Disziplin und Motivation. Bitter, aber wahr. Um das Teufelchen im Kopf zu besiegen braucht es eine Portion Disziplin, Selbstbeherrschung und Motivation. Wir müssen es einfach anpacken, egal wie schwer das ist! Aber keine Sorge, auch hier gibt es einen kleinen Trost: nach 30 Tagen Training, Lernen oder was auch immer hat unser Gehirn solche Aktivitäten als Routine abgespeichert und wir müssen uns nicht länger Überwinden um in die Pötte zu kommen.

-> 5 Tipps für neue Motivation findest du bald hier.

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Also meine Lieben: Augen zu und durch!

Denn wer sich schon einmal Überwunden und ein Ziel erreicht hat, weiß, wie glücklich und stolz es uns das macht.

Tja, dann muss ich wohl auch mal meine Bücher holen und den kleinen Teufel in eine schalldichte Box stecken. Hallo Motivation! Wo bist du?

Wie motiviert ihr euch? Welche Erfahrungen habt ihr mit dem inneren Teufelchen gemacht? Und welche Tipps habt ihr um ihn endlich zu besiegen?

Freue mich über eure Antworten & Kommentare ❤

Alle Liebe, Eure Franzi

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2 Kommentare zu „Mein innerer Schweinehund und ich…

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